Kleine Gewohnheiten, die meinen Alltag verändern – Lucy 🧠

Change – Auf den Weg zu einem besseren Ich?!
In den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass ich oft das Gefühl habe, im Alltag nicht wirklich was erledigt zu bekommen. Ich fühle mich oft unproduktiv und so als wenn ich meine Zeit besser nutzen könnte. Deswegen versuche ich jetzt 3 Wochen lang verschiedene Aufgaben in meinen Alltag einzubauen, die mich besser fühlen lassen.

Morgens nicht direkt ans Handy
Mein erster Punkt klingt total simpel, aber er macht mehr aus, als man denkt. Ich habe mir angewöhnt, nach dem Aufstehen sofort zu scrollen. Whatsapp, TikTok, Instagram, alles durcheinander. Am Ende hat mich das oft gestresst, noch bevor ich überhaupt wach war.
Es ist erstaunlich, wie anders ein Morgen sich anfühlt, wenn man nicht sofort mit der Außenwelt überflutet wird. Ich bin entspannter und starte so deutlich ausgeglichener in den Tag.

In der Mittagspause ein Buch statt Handy
Ich lese eigentlich total gerne, aber ich merke immer wieder, dass ich mir nicht die Zeit dafür nehme. Wenn ich grade nichts zutun habe greife ich immer zu meinem Handy. Also habe ich mir vorgenommen in der Mittagspause nicht ans Handy zu gehen, sondern zu lesen. Man sitzt sowieso schon den ganzen Tag vor dem Bildschirm, dann brauche ich nicht auch noch in meiner Pause das Gleiche machen. So kriegen meine Augen auch ein wenig Pause. Auch wenn es nur maximal 15 Minuten sind, kann man so sehr gut abschalten und runter kommen. Nach der Mittagspause
bin ich so deutlich konzentrierter. Weil sonst neige ich oft dazu gedanklich
überall gleichzeitig zu sein.

Jeden Tag ein kleines To-do
Ich neige dazu, Dinge oft zu verschieben, bis sie sich stapeln. Oder ich mache sie dann sogar manchmal garnicht. Das nervt mich selber sehr und ich habe schon öfters versucht das zu ändern. Seit dem ich die Ausbildung angefangen habe merke ich, das ich Dinge noch mehr vor mich herschiebe. Es sind oft nur eine Dinge wie Hausaufgaben, Erledigungen oder manchmal sogar einfach nur auf Whatsapp-Nachrichten antworten. 

Deshalb habe ich mir vorgenommen, jeden Tag eine Sache zu erledigen, die ich sonst vor mich herschieben würde. Das muss nichts Großes sein. Aber allein dieses Gefühl, etwas auf meiner
To-do-Liste abhaken zu können fühlt sich sehr gut und produktiv an. Deutlich besser,
als wenn die To-Do-Liste sonst immer länger werden würde.

Feste Tage fürs Fitnessstudio
Ehrlich gesagt fällt es mir manchmal schwer mich nach der Arbeit noch zu motivieren ins Gym zu gehen. Ich nehme es mir oft vor und mahc es dann trotzdem nicht. Deswegen möchte ich es ändern indem ich mir feste Tage einplane in der Woche in den ich ins Fitnessstudio gehe. Mindestens zwei mal pro Woche, besser drei.

Ich glaube es tut mir gut, das es dann kleine spontane Entscheidung mehr ist ins Gym zu fahren. Sondern sozusagen ein fester Termin der erledigt werden muss. Und es hilft wirklich.
An den Tagen nehme ich mir nach der Arbeit automatisch nichts mehr vor und bin auch deutlich motivierter. Man hat sozusagen weniger Diskussionen mit sich selbst weil es dann einfach
zu dem Tag dazugehört.

Abends das Zimmer aufräumen
Es ist eigentlich nicht so ein großes Ding, aber oft habe ich abends einfach keine Lust mehr die Wäsche einzuräumen oder Dinge einfach wegzupacken, die wahrlos in meinem Zimmer rumliegen. Deswegen möchte ich mit Abends jeden Tag 10 Minuten nehmen, um die Unordnung zu beseitigen, sei es Wäsche einräumen oder das Bett schnell neu beziehen. Allgemein macht es glaub ich eine bessere Stimmung, wenn man morgens aufwacht und alles ist ordentlich. Deswegen gehe ich abends einmal durch mein Zimmer und räume einmal grob auf, das muss nicht super ordentlich sein aber so, dass das Gröbste weg ist.

Fazit
Ich habe gelernt, dass man sein Leben nicht komplett umkrempeln muss, um sich besser zu fühlen. Oft reichen schon kleine Gewohnheiten, um den Alltag positiver zu gestalten. Diese drei Wochen zeigen mir, dass Veränderung nicht groß oder kompliziert sein muss – sie beginnt bei einfachen Entscheidungen. Ich möchte viele dieser Dinge auch nach der Challenge beibehalten, weil sie mir helfen, strukturierter, ausgeglichener und motivierter zu sein. Vielleicht inspiriert das ja auch andere, mal kleine Dinge auszuprobieren – denn manchmal machen gerade die kleinen Schritte den größten Unterschied.

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